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Frédéric Belser - Schriftsteller

Bücher

1967 "Der gesunde Zuckerkranke", Anleitung für Diabetiker
1983 Gründung des "Kochclub D 21"
1984 "Kochen ist ein Kinderspiel" für diabeteskranke Kinder
1986 Kochbüchlein "weniger ist mehr", Mitarbeit
1989 "Schlank statt krank"


1983 gründete ich den Kochclub D 21. ("D" für: Diät, Delikatessen, Délices, Diabetes).
Warum 21? Wir waren 21 "Gründer", unsere Kochschule lag am Zeltweg 21. Wir trafen uns jeweils am 21. des Monats und last but not least: das für Diabetiker lebensrettende Insulin wurde 1921  entdeckt.
Ziel dieses Clubs war es zu beweisen, dass wir Schweizer, die zu viel, zu fett, zu süss und zu salzig essen (2. Ernährungsbericht der Schweiz) es anders können.
Mit dem Wissen und Können unserer Berufsköche wollten wir die Lust am gesunden und originellen Essen fördern.
Eines unserer Mitglieder war Verleger (u.a. der Swissair-Gazette) und realisierte das Kochbüchlein "weniger ist mehr".
Rezepte und relevante Artikel erschienen zuerst allmonatlich in der Zeitschrift "Schweizer Familie".


1984 erschien im Fretz-Verlag der NZZ mein Buch "Kochen ist ein Kinderspiel". Ich schrieb und illustrierte das Buch vorwiegend für meine kleinen zuckerkranken Kinder. Bei einer Kinderparty z.B. Geburtstag eines jungen Diabetikers ist ja alles was Kinder lieben, verboten: Süssmost, Coca Cola, Orangina, Patisserie, "normal gezuckerte" Kuchen und Wähen. Die erste Auflage war rasch vergriffen. Die zweite Auflage wurde "österreichisch". Ein befreundeter Diabetologie-Professor in Wien "übersetzte" das Buch auf "österreichisch": Schlagrahm wurde zu Schlagobers, Aprikosen zu Marillen, Meerrettich zu Kren, zerhackte Omeletten-Mehlspeise zu Schmarrn usw.


1990 erschien im Fachverlag AG Zürich das Buch "Schlank statt krank" mit dem Untertitel: "Übergewicht ist eine Krankheit, die behandelt werden kann und muss". Auch die 2. Auflage (8000) war rasch vergriffen.




Das vom berühmten Cartoonisten "Hü" (Peter Hürzeler) sehr lustig illustrierte Instruktionsbüchlein für Diabetiker "Der gesunde Zuckerkranke"  schrieb ich in Zusammenarbeit mit meinem Diabetologie-Freund Fred Schertenleib (Bern). Der Reinerlös ging an die Diabetes-Stiftung.
Das Heftchen erlebte 6 Auflagen zu je 20'000 bis 34'000 Ex.
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